Herr Vorsitzender Bernhard Wittenbrink,
sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin glücklich, dass der Vorstand des Bundesverbandes mir die Möglichkeit und das Recht eingeräumt hat, anlässlich des 30jährigen Bestehens des Bundesverbandes Deutscher Galerien – des BVDG – reden, Rückblick halten und Glückwunsch überbringen zu dürfen. Dies an einem Abend, an dem die Kunstmesse wieder einmal Bergfest feiert, und so bitte ich um Nachsicht und Verständnis dafür, dass ich, statt mit der Jubiläumsrede zu beginnen, einige kritische Worte zu dieser Messe verliere.
Es ist nämlich die Wahrheit: Diese Messe ist
Darüber hinaus
Meine Damen und Herren, diese Kritik ist unangreifbar richtig, und zwar gilt diese Kritik für jede Messe, die der BVDG in den letzten 30 Jahren und jetzt die Köln Messe veranstaltet hat, ja eigentlich für alle Messen seit dem Jahre 1976 (also somit seit fast 40 Jahren). Insofern werden Sie meiner Kritik zustimmen und dennoch in den Jubel über das 30jährige Bestehen des BVDG einstimmen, – zu jubeln gibt es Vielfältiges, man könnte vorwegnehmen,
In diesem Jubeltaumel schauen wir 30 Jahre zurück. In diesen 30 Jahren hat der BVDG (nur) sechs Vorsitzende erlebt, – das ist die Zahl der Kultursenatoren, die Berlin allein in drei Jahren überstehen musste.
Lassen Sie uns also zurückschauen. Ich habe mich dabei der Hilfe von Werner Krügers Darstellung zur Geschichte des Kölner Kunstmarktes versichert.
Rückblicke, meine Damen und Herren, haben etwas Gefährliches: Diejenigen, die alle 30 Jahre des Verbandes miterlebt haben, werden in Nostalgie und „Weißt du noch wie damals…“-Seligkeiten schwelgen und die Erinnerungen genießen; diejenigen, die nicht dabei waren – und manche unter uns waren noch nicht geboren, als der BVDG sich gründete –, halten diese Erinnerungsarien für ziemlich unerträgliches Altmännergewäsch oder Altdamengeplauder. Zwischen der Skylla eines erinnerungsseligen Schwelgens und der Charybdis Verzichtes aufs Historische bei einer solchen Feier will ich mit vollen Segeln hindurchsegeln.
Wenn dabei mein Blick sich auf die Messegeschichte konzentriert, so verdankt sich diese Verkürzung dem Umstand, dass keine Tätigkeit des BVDG so spektakulär, so öffentlich wahrgenommen, so der Kritik ausgesetzt, so von Lobgesang begleitet war wie gerade die Gestaltung der Messen. Dass da viel Anderes und Wesentliches war (Folgerecht, Künstlersozialkasse, Europarecht, Zentralarchiv), wollen wir nicht aus dem Auge verlieren, aber gleichsam nur im Vorbeisegeln allenfalls streifen.
Wie hat alles angefangen?
Hein Stünke war der große Anreger des Kölner Kunstmarktes, der zunächst in kleinstem Rahmen stattgefunden hat, übrigens just dort, wo wir heute feiern: im Gürzenich. Die, die dabei waren, sprechen von einer heiteren, ausgelassenen Aufbruchstimmung. Ernste und heitere Lautsprecheransagen, – Hans Mayer erinnert sich des Ausrufes: „Herr Schmela möchte doch bitte die Bubenik-Arbeit, die er bei Brusberg gekauft hat, abholen.“ Schon nach dem 6. Kunstmarkt – im Herbst 1973 – diskutieren zum Thema „Soll man den Kunstmarkt abschaffen?“ die Gründerväter Kowalek, Maenz, Springer und Zwirner (die beiden Letztgenannten sind natürlich die Senioren, deren Söhne längst wieder erfolgreiche Kunsthändler sind): Folgenlos, glücklicherweise.
Dieser Kunstmarkt ist sicher auch einer der Väter des BVDG. Dessen Geburtsstunde lässt sich genau dingfest machen: Es ist der 9. September 1975. Alexander Berswordt-Wallrabe und Rudolf Zwirner laden zur Gründungsveranstaltung eines Galeristenverbandes. 37 Galeristen kommen zusammen und gründen den Bundesverband, der heute 319 Mitglieder hat. Bedenkt man, wie viele Mitglieder zwischenzeitlich ein- und wieder ausgetreten sind, dann dürften es weit über 500 Galerien sein, die in diesen 30 Jahren Mitglied des Verbandes waren oder sind.
Vier Tage: das war die Dauer dieser ersten kurzen Kunstmärkte, die alsbald begleitet wurden vom „Kunstpreis“: Den ersten hat Arnold Bode, der großartige Documenta-Erfinder und -Gründer, erhalten und damit das Niveau dieses Kunstpreises für die Nachfolger festgelegt.
Was heute kaum mehr zu fassen aber die reine Wahrheit ist und ein Beweis dafür, dass sich auch das Denken bei uns allen geändert hat, radikal und grundlegend, belegt der Umstand, dass der erste Kunstmarkt 1976 unter der Ägide des BVDG bereits mit erheblichen Anfeindungen aus den eigenen Reihen kämpfen musste. Gab es doch damals Galeristen – und es waren die Besten unter ihnen –, die sich vehement gegen eine internationale Ausrichtung des Kunstmarktes, also gegen die Beteiligung ausländischer Kunsthändler am Kölner Kunstmarkt, gewehrt haben. Während wir seit nunmehr über zwei Jahrzehnten alljährlich das Klagelied hören, es gebe zu wenig bedeutende ausländische Galeristen auf dem Messegelände, hat seinerzeit eine namensstarke Gruppe jede Internationalisierung zu verhindern versucht: So bedeutende Männer – nur Männer! – wie Brusberg, van de Loo, Maenz, Rinke, Stünke, Zwirner, Schmela zählen zu den Protestierenden, die – weil ausländische Galeristen eingeladen waren – dem Kunstmarkt demonstrativ ferngeblieben sind.
Der erste Vorsitzende des Verbandes – er besteht mit seinen Vorstandskollegen auf der Internationalisierung des Kunstmarktes –, Alexander Berswordt-Wallrabe, dessen konsequente Overall-Bekleidung das einzige ist, was sich in den vergangenen 30 Jahren nicht geändert hat, gibt dem Verband Gepräge und Gewicht. Ihm zur Seite im Vorstand – und sie zu nennen ist dann doch schönste Chronistenpflicht – die unvergessene, wunderbare Philomene Magers, deren Tochter längst wieder Funktionen in späteren Vorständen übernommen hat, Christoph Pudelko, den alle nur „Pudel“ nennen, und der stets nach Amerika blickende Bogislav von Wentzel. Alsbald wird der Gründungsvorstand durch zwei weitere Personen ergänzt: die Herren Thomas Borgmann und – auch hier alsbald ein vierzigjähriges Jubiläum, das es zu feiern gilt – Gerhard F. Reinz.
Nun beginnt die Zeit, in der Köln und Düsseldorf die Messen abwechselnd ausrichten, – bis man diesem Zustand ein Ende bereiten will: Ein in seiner Weisheit kaum zu überbietender Beschluss der Mitgliederversammlung des Verbandes im Jahre 1977 löst das Problem ebenso salomonisch und großartig – wie vollständig verfehlt: Der Kunstmarkt – so beschließt die Mitgliederversammlung des Bundesverbandes – findet hinfort im Zweijahresrhythmus statt: einmal in Basel, einmal in Düsseldorf. Man müsse nur nach Basel reisen und den Schweizern beibringen, wie sinnlos es ist, sich wechselseitig Konkurrenz zu machen! Konkurrenzlos einmal Basel. Konkurrenzlos ein anderes Mal Düsseldorf. So sieht doch eine herrliche Zukunft aus! Eine Rechnung ohne den Wirt. Schnöde hat Basel die deutsche Delegation auflaufen lassen, in die Heimat zurückgeschickt mit der klaren Botschaft: Man denke gar nicht daran, in der Schweiz im Zweijahresrhythmus die Kunstmesse auszurichten, um Deutschland einen Konkurrenten zu nehmen. Sollen die Deutschen doch machen, was sie wollen! Die Schweiz bleibt ewig mit einer Sommermesse in Basel. Alles in der Schweiz bleibt, immer und ewig! Die Alpen. Der Tell. Die Messe in Basel.
Vor diesem Hintergrund muss der weise Beschluss revidiert werden, – der neue Vorstand unter seinem Vorsitzenden Bogislav von Wentzel beschließt, die nächste Messe in Düsseldorf stattfinden zu lassen, um wieder in den alternativen Turnus Köln-Düsseldorf zu verfallen. Hier wächst die Unzufriedenheit eigentlich aller Beteiligter. Der Wechsel Köln-Düsseldorf muss ein Ende haben! Nur wer wird siegen: Köln oder Düsseldorf? Eine Kampfabstimmung im Mai 1983 endet etwa so knapp wie die Abstimmung des Bundestages zur Hauptstadtfrage Berlin oder Bonn: mit 35 zu 33 Stimmen siegt Köln. Diese Niederlage wollen die sport- und siegbegeisterten Düsseldorfer Galeristen nicht hinnehmen. Sie gründen eine Gegenbewegung, – das Ehepaar Zimmer und Hans Strehlow an der Spitze. Die Folge: eine außerordentliche Mitgliederversammlung noch im selben Jahr, die der Diskussion den Gar ausmacht. Jetzt ist das Ergebnis eindeutig: 119 Mitglieder stimmen für Köln, 38 für Düsseldorf. Die Düsseldorfer sind faire Verlierer und beteiligen sich ab sofort wie eh und je an dem ausschließlichen Standort Köln.
Damit beginnt die Ära Gerhard F. Reinz: Er – schon seit 1980 Geschäftsführer des Vorstandes – wird 1984 Vorsitzender des Vorstandes und spielt diese ehrenvolle aber auch belastende Rolle bis 1997. Herrliches und Schreckliches, Freundschaft und Feindschaft, Erfolg und Misserfolg und am Ende doch eine unerhört positive Bilanz: Das ist das Ergebnis seiner 13jährigen Tätigkeit als Vorsitzender im Vorstand. Damit gestaltet Gerhard F. Reinz den Verband wie kein anderer, er verkörpert im Verband so etwas wie die „Kohl-Ära“ der Bundesrepublik. Lange Jahre arbeitet er mit dem ersten Vorstand zusammen, wieder Philomene Magers, aber neu die anderen: Inge Becker, Arno Kohnen, Herbert Meyer-Ellinger und die wunderbare Charlotte Zander, die unter uns ist und der unser herzlicher Gruß gilt.
Auf den Schultern von Gerhard F. Reinz lasten die nicht enden wollenden Zulassungsprozesse, die der Verband oft glorios gewinnt, – die aber deren Anwälte auch immer wieder verlieren. Zulassungsbestimmungen, Kartellverhandlungen, Folgerecht, KSVG, Ausgleichsvereinigung: der Sorgen und der Arbeit kein Ende. Kapitän Reinz steuert sein Schiff, er führt wieder ein, was längst abhanden gekommen ist: Die Vergabe des so hoch renommierten „Art Cologne Preis“ anlässlich der Messe. Erste Preisträgerin dieser neuen, bis heute anhaltenden Serie: die wunderbare Ileana Sonnabend, ihr folgt Harry Szeemann, dessen Tod wir im Sommer dieses Jahres so schmerzlich beklagen mussten.
1989 – nicht nur das Jahr der Wiedervereinigung, sondern auch der Implosion der Kunstmesse: Die Halle 5 wird hinzugenommen und damit die Kunstmesse wesentlich erweitert, gegen manchen Protest – angeführt von dem immer engagierten Gründungsvater Hein Stünke. „Die Ausweitung der Messe widerspricht dem Prinzip Kunst“, hat er postuliert und protestiert – erfolglos. Es belegt die Größe dieses Mannes, dass der vergebliche Kampf gegen die Ausweitung der Messe nichts an seiner Solidarität mit dem Verband geändert hat. 1991 stiftet er das Archiv der Deutschen Galerien, das alsbald in das Zentralarchiv des deutschen und internationalen Kunsthandels (ZADIK) überführt wird (manch einer meint, ZADIK stehe nicht für „Zentralarchiv“, sondern für „Zank-Apfel Deutscher Intellektueller Kunsthändler“...). Diese herrliche, heute von Heinz Holtmann geleitete Einrichtung hatte manchen Kampf zu überstehen, segelt aber auf ziemlich ruhiger Fahrt und ist ein bedeutendes Beiboot des BVDG-Kreuzers.
Immer wieder übersteht die Messe Störmanöver: Im Jahre 1992 etabliert sich – mit viel Skepsis begleitet – für kurze Zeit die Gegenmesse „Un-Fair“, – die bereits zwei Jahre später liebenswürdiger Bestandteil „unserer“ Messe wird. Revolution von kurzer Dauer und geringer Nachhaltigkeit. Kaum sind diese Stürme überstanden, bricht – mit Vehemenz – 1995 erneut die Diskussion auf: Wie viele Tage soll die Messe währen? „Ich habe eine Neun-Tage-Woche“, formuliert Karsten Greve und kämpft für eine Ausweitung der Messetage, damit die Interessierten in Ruhe sich entscheiden können. „Lasst den Leuten keine Zeit zur Entscheidung, dann entscheiden sie schneller“, erwidert Lelong. Schließlich hat sich die Messe auf die jetzige Dauer eingependelt. Und das ist gut und richtig, wenngleich man immer dafür sein kann, sie doch etwas kürzer oder doch etwas länger zu machen.
Dazwischen: aufkommende Konkurrenz! Frankfurt am Main, Berlin, London, Miami. Aufgeregtheiten. Inkompatibilitätsgebote: Wer nach Köln will, darf nicht nach Berlin, wer in Berlin, wer in Frankfurt ausstellt, lebt im Feindesland. Wer redet mit wem? Wer gar berät bei welcher Messe wie? Zorn. Skepsis. Wüste Stürme in allen Wassergläsern. Und wieder Ruhe. Besonnenheit. Friede. Bis zum nächsten Krach!
1997 gibt Gerhard F. Reinz den Vorsitz ab und wird – verdientermaßen – Ehrenvorsitzender auf Lebenszeit. Er kann nicht nur auf eine bewegte Messegeschichte zurückblicken, alle Aktivitäten dieser 17 Jahren fokussieren in ihm. Ihm gilt die Bewunderung und der besondere Dank an diesem Jubelfest.
Einen Blick wenigstens auf die nachfolgenden Vorsitzenden, – deren Tätigkeit nun dann doch den meisten hier bewusst und erinnerlich ist, weil sie dabei waren, daher muss ich dieses Kapitel besonders kursorisch abhandeln:
Die Nachfolge – Gerhard F. Reinz’ Nachfolger zu sein, ist kein leichtes Spiel – meistert bravourös in den Jahren 1997 bis 2001 Dietmar Löhrl: Er treibt entschieden die Modernisierung des Verbandes voran, öffnet ihn vehement den neuen Medien, Internetauftritt, eMail-Anschluss, – nicht nur hier, aber hier insbesondere leistet Dietmar Löhrl Tragendes und Bleibendes.
Sein Nachfolger wird Heinz Holtmann, der den Vorsitz von 2001 bis 2004 innehat, auch heute noch im Vorstand arbeitet. Neben vielem anderen liegt ihm die Internationalisierung am Herzen: Förderung deutscher Galerien für die „Paris Photo“ und die Armory Show in New York. Der Auftritt des Verbandes bei der CINOA wird nachhaltiger und deutlicher. Sein Engagement in dem bereits erwähnten Zentralarchiv hat er mit dem Ende seiner Vorsitzendentätigkeit keineswegs aufgegeben. Der Übergang der Verantwortung der Art Cologne auf die KölnMesse liegt in seinen Händen. Auch hier am Ende: Annäherung. Friede. Zukunft Arm in Arm!
Und nun landen wir bereits bei unserem jetzigen großen Vorsitzenden: Bernhard Wittenbrink. Erstmals übernimmt den Vorsitz kein Rheinländer, sondern ein Münchner Kunsthändler und Galerist. Ihm fällt es insbesondere zu, die Stellungnahme zur Harmonisierung des Folgerechts abzugeben, Streitigkeiten mit dem Dachverband möglichst beizulegen und die Herausforderungen neuer gesetzlicher Regelungen zu parieren. Das haben die Mitglieder schnell gelernt: Sie haben nicht nur einen Süddeutschen, sie haben auch einen Querdenker zu ihrem Vorsitzenden gemacht, der Denkanstöße auch einmal ungeschützt wagt, sich damit der Kritik aussetzt und diese im fairen Gedankenaustausch und mit großem Charme pariert. Ohne Denkanstöße bewegt sich nichts. Das hat er gelernt und das praktiziert er tagtäglich. Für seine weitere Tätigkeit wünschen wir ihm und seinem engagierten Team am 30. Geburtstag des Verbandes, den er leitet, Glück, Erfolg und eine glückliche Hand.
Da war viel Gutes, Schönes, Wahres in den vergangenen 30 Jahren. Viel Streit und Streitschlichtung. Viel Erfolg und immer wieder Rückschlag. Fröhliches Zusammenarbeiten und skeptisches wechselseitiges Beobachten: Aber die Karawane zieht weiter. Die Fragen bleiben. Die Themen, denen sich der Verband widmet, werden an Gewicht zunehmen – national und international. Nie wird etwas fertig sein, immer ist alles im Werden. Aber an der Unverzichtbarkeit dieses Verbandes für die deutsche Kunstszene zweifelt niemand mehr.
So lasst uns fröhlich in das nächste Jahrzehnt gehen, lasst uns leben mit den Konkurrenten, die einst so skeptisch beobachtet wurden, ob Berlin, Miami, Frankfurt, London, Istanbul! Ein leichter Umgang mit der schweren Konkurrenz hat sich zwischenzeitlich eingestellt und alle Beteiligte etwas glücklicher gemacht. Lasst uns den Konkurrenzkampf mit den anderen Standorten fröhlich aufnehmen, den Fehdehandschuh immer werfen und mutig für die richtige Sache, die KölnMesse und den BVDG, kämpfen. So darf ich Ihnen – in diesem Fall wohl im Namen aller Messebesucher, aller Partner des BVDG in den Verbänden, in der Politik, in der Kultur – für den Start ins neue Jahrzehnt Glück wünschen, darf schließen mit einem herrlichen Satz des Doyen der deutschen Galerieszene: Rudolf Springer, der Trost denen spendet, die es wagen, einen Künstler das zweite und dritte Mal auf der Messe zu zeigen und Widerspruch denjenigen entgegensetzt, die immer nur das Allerneuste wollen, wenn er formuliert:
„Avantgarde ist nicht immer, was als letztes auf den Markt kommt.“
Auf einen fröhlichen Weg in das neue Jahrzehnt! Und dieser beginnt endlich mit dem Weg zum Büffet.
Peter Raue 30. Oktober 2005
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