Sehr geehrter Herr Minister, sehr geehrte Damen und Herren,
beginnen möchte ich meinen Vortrag mit der folgenden These: „Der Galerist ist die Basis der Kulturwirtschaft.“
Im Kunstmarkt stellt die Galerie das Bindeglied zwischen Künstlern und potentiellen Käufern dar. Anders als beispielsweise reine Kunsthändler oder Kunstversteigerer leisten die Galerien Basisarbeit als Kunstförderer: sie begleiten noch unbekannte Künstler, oft über einen langen Zeitraum und mit eigenem finanziellen Risiko, auf ihrem Weg in den Markt. Auf der anderen Seite bemühen sie sich darum, teils schwierige künstlerische Positionen verstehen zu helfen, womit Galerien die Kunstvermittler schlechthin sind.
Die einzelnen Akteure im deutschen Kunstmarkt kooperieren, konkurrieren - sie arbeiten jedenfalls nicht losgelöst voneinander. Seit einiger Zeit weichen die Grenzen zwischen den einzelnen Sparten auf. So greifen einige Auktionshäuser neuerdings verstärkt in das traditionelle Galeriegeschäft ein und zeigen in eigenen Galerieräumen junge Kunst – ganz zu schweigen von den mittlerweile in allen großen Auktionshäusern üblichen Versteigerungen zeitgenössischer Kunst. Privatsammler lassen sich eigene Museen bauen und sind bisweilen kuratierend tätig. Galerien und Künstler bieten mehr und mehr ihre Dienste als Ausstellungsmacher für Museen an. Viele Galerien sind nicht mehr ausschließlich als Kunstvermittler tätig, sondern beraten auch beim Aufbau von Firmensammlungen oder bei Kunst am Bau- Projekten.
Das Aufweichen dieser Grenzen, aber auch ein generell gestiegenes Interesse an zeitgenössischer Kunst, hat zu einem beinahe inflationären Anstieg von Kunstmessen in den letzten Jahren beigetragen. Auf den Kunstmessen erwirtschaften viele der deutschen Galerien mittlerweile bis zu 50% oder sogar mehr ihres Jahresumsatzes. Das birgt eine große Gefahr: die Gefahr nämlich, dass eigentliche galeristische Arbeit, der langsame Aufbau von noch unbekannten Künstlern und die Vermittlung ihrer Positionen, vernachlässigt werden. Zugleich wächst über die Kunstmessen der Druck, neue Künstler immer schneller zur Marktreife zu führen.
Nirgends in der ganzen Kunstvermittlung läuft so viel falsch und in die verkehrte Richtung wie im Bereich der Kunstmessen. Messen entstanden Ende der 1960er Jahren aus der Not, dass es nur wenige in der Bundesrepublik verteilte Galerien gab und man diese zu der damaligen Zeit nicht alle bereisen konnte. Deshalb lag damals nichts näher, als alle wichtigen Galerien an einen Ort zu einem Zeitpunkt zu versammeln und dort die neue Nachkriegskunst der Öffentlichkeit vorzustellen. Es war die Zeit, als der große Hunger nach Kunst begann - aus dem z. B. auch die Dokumenta geboren wurde.
Aber die Gegebenheiten des Kunstmarktes von gestern sind nicht die des Kunstmarktes von heute: Was Kunst und Kunstvermittlung heute betrifft, leben wir in einer anderen Zeit. Reisen und beschränkte Informationsmöglichkeiten sind heute keine Hindernisse mehr, sich der Kunst zu nähern. Im Gegenteil, die Information nimmt heute schon manchmal überhand, man spricht von einer Informations- und Bilderflut. In der heutigen Kunstvermittlung über die Kunstmessen werden diese veränderten Bedingungen ignoriert. Natürlich kann man das Rad nicht zurückdrehen, wie ich es oft von Kollegen höre. Aber man kann mit den heutigen Gegebenheiten entsprechend umgehen und sollte dies wachen Auges auch tun, anstatt in alten Trampelpfaden weiterzulaufen, die in einen, mit Verlaub, Kunstsumpf geführt haben.
Bevor ich hier fortfahre, will ich noch einmal betonen, dass es einen wesentlichen Unterschied zwischen dem Kunsthändler und dem Galeristen gibt. Dieser Unterschied wird am deutlichsten auf Kunstmessen sichtbar: Für den Kunsthändler ist die Teilnahme an Kunstmessen fast immer eine kluge Entscheidung. Denn es stimmt die Kosten/Nutzungsrechnung, es geht nur um Verkauf, nicht um Vermittlungsarbeit von Kunst, der Umsatz wird gesteigert, die Bekanntheit des Händlers in Sammlerkreisen wird überregional sichtbar.
Für Galeristen treffen diese Feststellungen aber nur bedingt zu.
Alle übrigen Teilnehmer des heutigen Kunstmarktes – die Sammler neuer Kunst, Künstler, Galeristen, Besucher - werden durch die Kunstmessen, drastisch gesagt, getäuscht. Der Sammler glaubt, wenn er über die Kunstmessen geht und dort Kunst kauft, dass er bereits alles Wichige und Bedeutende gesehen und verstanden habe, was die heutige Kunst zu bieten hat. Das Gegenteil ist aber der Fall. Denn der Galerist kann auf einer Messe den Künstler nicht so im Kontext seiner Arbeit zeigen, wie es notwendig wäre und er es bisher in einer Einzelausstellung in seiner Galerie getan hat. Genauso macht es wenig Sinn, wirklich neue Kunst auf einer Messe zu zeigen, da auf der Messe nur die Wiedererkennbarkeit, der Warencharakter zählt. Der Sammler, der sich auf die „Messekunst“ konzentriert, sammelt also die falsche oder möglicherweise gar keine Kunst. So wird die wertvolle Sammlerkultur zerstört. Denn aus den durch die Galerien streifenden Kunstjägern werden schlicht Käufer, die im Messekaufhaus Kunst kaufen.
Der Künstler seinerseits liefert für die Messe heute nur noch die Kunst, die auch messegängig ist oder noch schlimmer, der Galerist zeigt nur noch die Künstler, die sich auf den Messen „vermitteln“ lassen, obwohl dies in sich schon eine Lüge ist. Durch die Vielzahl an Messen entsteht Kunst, die heute als „Messekunst“ bezeichnet werden kann und die sich heute in vielen großen Sammlungen, Museen und Sammlermuseen wiederfindet. Die Vielfalt der Kunst wird zerstört und nur die Kunst wird rezipiert und gehypt, die durch den Durchlauferhitzer Kunstmesse gegangen ist. Gott sei Dank gibt es heute immer noch genügend gute Künstler, die sich dem Messezirkus verschließen und durch eigene Strategien gute Kunstwerke schaffen.
Derweil klagt der Galerist über zu wenig Besuch in seinen Ausstellungen – doch ich frage mich manchmal, welche Ausstellungen? Häufig sind diese Ausstellungen schlecht aufgebaut und gehängt, es stehen noch Kisten und Stühle vom letzten Messetransport herum, und den Galeristen selbst trifft man kaum noch an. Was macht es da für einen Sinn für den Besucher, vor Ort eine Galerie aufzusuchen, wenn er nichts erfährt und ihm auch nichts vermittelt wird? Ein weiteres Problem ist, dass das Bild auf der Messewand genau so viel kostet wie die Wand dahinter. Selbst wenn der Galerist gut verkauft, bleibt oft unter dem Strich kein Gewinn übrig. Abgesehen davon, dass die verkaufte Kunst weg ist, hat der Galerist häufig gar nicht genügend Kapital, um aus seinen Erstaustellungen frühe Kunstwerke von jungen Künstlern zu kaufen. Dies wäre aber notwendig für den Künstler, damit er überleben kann, aber auch für den Galeristen, denn nur dadurch gewinnt er auf Dauer finanzielle Unabhängigkeit und kann gute Galeriearbeit leisten. Heute können dies oftmals nur noch Messegroßgaleristen, denen das Geld von außen zufließt und die sich nicht aus ihrer Galeriearbeit kapitalisieren. Auch hier liegt eine Widersprüchlichkeit vor, die von der Öffentlichkeit so gar nicht wahrgenommen werden kann.
Ich will gar nicht verhehlen, dass über 30 Jahre Kunstmesse sicher auch dazu beigetragen haben, dass die zeitgenössische Kunst in der Gesellschaft und in einer breiten Öffentlichkeit angekommen ist. Aber es bedarf der intensiven Pflege vor Ort, damit sich dieser Erfolg spürbar einstellt.
Teilweise sind die Probleme des Kunstmarktes hausgemacht, wie z.B. ihre viel beschworene Intransparenz: Nach wie vor werden die Mechanismen des Kunstmarkts von vielen Kollegen wie ein Geheimnis gehütet. Im Gegensatz dazu schafft mehr Transparenz gegenüber potentiell Kunstinteressierten eine größere Glaubwürdigkeit und insgesamt ein größeres Vertrauen in den Kunstmarkt. Das wird nicht nur durch die Kompetenz, das Fachwissen und das seriöse kunsthändlerische Verhalten jedes einzelnen Galeristen geschaffen. Gefordert ist auch mehr Offenheit in Bezug auf Preise und Umsätze, aber auch mit Blick auf das kaufinteressierte Publikum. Auch heute noch wirkt der Kunstmarkt und viel zu häufig als elitär und nach außen hin abgeschottet.
Andere Hürden tun sich den Galerien in den steuerlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen für den Kunsthandel in Deutschland auf: So steht der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7% auf Kunst immer wieder auf dem Prüfstand und sorgt für Verunsicherung. Fotografie und Video, die mittlerweile auf dem Kunstmarkt als künstlerische Medien längst etabliert sind, werden vom deutschen Gesetzgeber immer noch nicht als Kunst eingestuft und weiterhin mit 16% voll besteuert. Hinzu kommt die uneinheitliche europäische Besteuerung der Kunst, die in Europa, aber vor allem gegenüber den USA zu einem Wettbewerbsnachteil führt. Das ist einer der Gründe für das derzeitige Umsatztief im deutschen Kunsthandel, trotz der großen internationalen Popularität deutscher Kunst.
Auch der Zustrom von neuen Versicherten in die Künstlersozialkasse im letzten Jahr, der zu einer Erhöhung der Pflichtbeiträge für die Verwerter in 2005 um ca. 30% führt, wird sich negativ auf den deutschen Kunstmarkt auswirken.
Schließlich noch ein Hinweis auf das in Deutschland und einigen weiteren Staaten der EU existierende Folgerecht: Im Zuge einer europäischen Harmonisierung bis 2006 wird es zwar EU-weit eingeführt, aber den einzelnen Staaten bleibt die Festlegung des jeweiligen Einstiegssatzes vorbehalten. Sollte hier keine einheitliche Lösung gefunden werden, drohen dem deutschen Kunsthandel weitere Wettbewerbsnachteile, nicht nur gegenüber EU-Staaten, sondern vor allem gegenüber der Schweiz und den USA. Ich plädiere nachdrücklich für einen einheitlichen Einstiegssatz bei 3000 Euro. Nur so kann weiterer Schaden vom Kunstmarktstandort Deutschland abgewendet werden.
Meine sehr geehrten Damen und Herren: Nach wie vor ist die Galerie die Schnittstelle zwischen Kunst und Markt. Kein anderer Akteur im Kunstmarkt arbeitet so eng mit den eigentlichen Produzenten der späteren Marktware Kunst zusammen und leistet ihnen Hilfestellung. Niemand anders kann so kompetent und - hoffentlich - leicht verständlich Auskunft geben über Entstehung, Inhalte und Zusammenhänge von Kunst. Diese Rolle als Mittler zwischen Künstlern und Kunstinteressierten bzw. Kunstkäufern sowie als Förderer des künstlerischen Nachwuchses müssen die Galerien wieder verstärkt wahrnehmen. Dieses Selbstverständnis müssen sie aber auch in das Bewusstsein der Öffentlichkeit tragen.
Die Galeriearbeit vor Ort muss wieder im Vordergrund stehen - und zwar im Zusammenspiel mit öffentlichen Ausstellungen in Museen, Kunstvereinen und anderen Ausstellungsorten. Die gemeinsame Qualitätspflege vor Ort hält das Niveau der Kunst hoch.
Die Galerie ist heute dort angelangt, wo sie am Anfang des 20. Jahrhunderts bei einer kleinen, gehobenen Gesellschaftsschicht bereits verwurzelt war. Mittlerweile ist der Demokratisierungsprozess der Kunst vorangeschritten. Der Galeriebesucher von heute will mehr über die Kunst erfahren, will diese oft möglichst sofort nach Hause tragen. Es gibt eine neue Sammlerschicht, die gewissenhaft betreut werden muß, die sich nicht am Rande der Gesellschaft aufhält, sondern in deren Mitte. Und genau dort, wo man sich sowieso gerne bewegt und wo sich das Erleben der Kunst in das gesellchaftliche Leben direkt einbinden lässt, sollten diese neuen Sammler ihre Galerie und die Kunst wiederfinden. Der Lebensfluss sollte nicht unterbrochen werden, wenn man Kunst erleben will. Danach muss sich der Galerist richten und sich mehr denn je als Dienstleister begreifen. Nur durch unkomplizierte Verfügbarkeit bleibt er in der Mitte des Lebens heutiger Menschen: Die Öffnungszeiten müssen sich nach den Besuchern richten und nicht umgekehrt!
Die allzu große Bedeutung, die der Teilnahme an Kunstmessen beigemessen wird, untergräbt jedoch dieses Ansinnen. Diese Fokussierung durch die Galerien hat nämlich in der Presse zu einer Verlagerung ihrer Berichterstattung hin zu den Kunstmessen geführt. Galerien treten in der überregionalen Presse nur noch im Kontext von Messebesprechungen auf. Sie suggerieren der Öffentlichkeit, dass die Kunstmessen das Kunstereignis der Galerien sind. Presseberichte über Einzelausstellungen in kommerziellen Galerien werden dagegen meistens nur noch regional abgehandelt, obwohl manche Erstausstellung oder Werkschauen in einer Galerie von hohem Interesse für die gesamte Kunstwelt sind.
Mein Vorschlag für eine Neupositionierung: Alle Städte veranstalten ein- oder zweimal jährlich ihre gemeinsame Galerieeröffnung mit Rundgängen durch die Galerien über das gesamte Wochenende. Begleitend dazu werden Kalender mit allen Städterundgängen veröffentlicht und Einladungen überregional zu den jeweiligen Rundgängen verschickt. Das Publikum würde wieder die „echten“ Galerieausstellungen wahrnehmen - auch in Konkurrenz zu den anderen Galerien - , und für die Presse wäre eine überregionale Berichterstattung auch wieder möglich. So könnten die Galerierundgänge die preisgünstigere Variante zu den heutigen Kunstmessen werden, die zudem die Authentizität der Galerie und der Kunst garantieren. Auch der Sammler von heute käme durch den Eventcharakter auf seine Kosten, und die Kunst würde, wie vom Künstler intendiert, wahrgenommen. Statt 15 Kunstmessen in Deutschland gäbe es 8 oder 10 Rundgänge. Zu ihnen könnten auch internationale Galeriekollegen mit eingeladen werden.
Meines Erachtens muss auch über die Künstlerförderung durch Stipendienvergabe neu nachgedacht werden: Heute werden dem Akademieabgänger, kaum dass er die Akademie verlassen hat, schon ein erstes, zweites und drittes Stipendium mit auf den Weg gegeben. Der angehende Künstler wiegt sich in Sicherheit, fühlt sich in seiner künstlerischen Arbeit voll bestätigt, ohne daß diese schon ausgereift wäre. Erst wenn der Stipendienfluß plötzlich abreißt, beginnt manch ein Künstler seine Arbeit zu hinterfragen, und dann fehlt ihm häufig die Möglichkeit, in einen anderen Beruf zurückzukehren, wenn er an seiner Berufung und seinem Künstlertum zweifelt. Mit anderen Worten: Diese Form der Stipendienvergabe produziert die Langzeitarbeitslosen von Morgen. Um die Problematik zu verdeutlichen, habe ich sie bewusst zugespitzt.
Besser wäre es, Stipendien gezielt für ein vorhandenes künstlerisches Werk zu geben bzw. die Mitarbeit eines Künstlers zu fördern, der sich bis zu einem gewissen Punkt bereits zum Künstler vorgearbeitet hat und sich bereits als solcher verstand, als er noch ohne Unterstützung von Außen sein Werk vorangetrieben hatte.
Atelierprogramme sind dazu eine gute Möglichkeit. Dabei muss man unterscheiden zwischen einer Förderung der Künstler, die die Zuwendung für den Lebensunterhalt benötigen und einer Förderung an Künstler, die an Werken arbeiten und Arbeitsräume brauchen, um weiterzuarbeiten. Die Atelierförderung darf man nicht den Kulturreferenten der Großstädte überlassen, wichtig ist gerade in einem Bundesland wie Nordrhein-Westfalen, dass diese Förderung über die ganze Region verteilt stattfindet. So sollten Atelierhäuser nicht nur in Köln und Düsseldorf, sondern auch in Dortmund, Essen, Duisburg und Bonn gefördert und betrieben werden. Denn die Verankerung der Kunst und der Künstler im gesamten Land ist das Potential von Nordrhein-Westfalen. Schon zu viele Künstler sind wegen günstiger Atelierräume nach Berlin abgewandert! Das untergräbt die Basis für künstlerisches Schaffen, für die Kulturwirtschaft in Nordrhein-Westfalen.
Eine weitere Anregung: Ganz wichtig für die Heranführung der breiten Öffentlichkeit an die zeitgenössische Kunst ist die Bildung. Deshalb sollten innerhalb der Schulsysteme verstärkt Künstler in den Unterricht mit einbezogen werden. „Jeder Schüler, der eine französische Schule verlässt, sollte Kontakt mit einem Künstler gehabt haben.“ – hat Jack Lang gesagt. Das zielt weit über den normalen Kunstunterricht hinaus, denn es geht nicht nur um die Vermittlung und das direkte Weitergeben der geistigen Haltung der Künstler an die nächste Generation. Dieses Schul- und Lernprogramm kann in enger Zusammenarbeit mit den Galerien in Nordrhein-Westfalen stattfinden, denn in den Galerien ist die Unmittelbarkeit von Kunst direkt spürbar. Ein solches Schul- und Lernprogramm und ein landesweites Atelierprogramm – das ist Basisarbeit für die Kunst hierzulande. Diese Verknüpfung zwischen Bildung, Kunst und Wirtschaft sowie zwischen Schule, Künstler und Galerie dient der Zukunft Nordrhein-Westfalens, der Kultur-Wirtschaft des Landes.
Meine zentralen Aussagen, die ich hier gern zur Diskussion stelle, sind also:
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